Wie attraktive Fußgängerbereiche unseren Lebensraum bereichern

In der Sitzung des Gemeinderates vom 24. Juni 2021 wurde im Zuge der Aktuellen Stunde über das von Für Innsbruck vorgeschlagene Thema: „Nicht das Erzählte reicht, sondern das Erreichte zählt: Der Masterplan Gehen wird das Kulturquartier vom Inn bis zur Sill enkeltauglich machen“ behandelt. In der selben Sitzung kam dabei unser Antrag zur Erstellung eines „Masterplanes Gehen“ zur Abstimmung.

Strategien zur Begegnung des Klimawandels werden vor allem auf lokaler Ebene in den Städten und Gemeinden umgesetzt. Das bundesweite Aktionsprogramm „klimaaktiv mobil“ unterstützt die Kommunen dabei mit umfassenden Informationen, aber neuerdings vor allem auch mit monetären Anreizsystemen. Die Stadt Innsbruck soll diese Chance nutzen und in der Bundeshauptstadt bestmöglich Förderungen für städtische Fußgängerprojekte lukrieren. Der Masterplan Gehen ist dafür die Grundlage, um einen Antrag überhaupt stellen zu können.

Ausgehend vom Congresshaus, der Hofburg über das Landestheater, das Haus der Musik, das Treibhaus, die Universität und das MCI über Jesuitenkirche, die Synagoge, die Bogenmeile, das Z6, das Alexihaus, die Bäckerei Kulturbackstube bis hin zum Zeughausareal sind vielfältigste Kulturinstitutionen angesiedelt. Die längst überfällige Entwicklung dieses Kulturquartiers vom Inn bis zur Sill, erläuterte Für Innsbruck Wirtschafts- und Familienstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer im Zuge des Gemeinderates:

Stimmen zum Masterplan Gehen

Der Antrag im Wortlaut