Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer

Mit der Festlegung auf eine intensive – dafür jedoch kürzere Bauphase – haben die Mitglieder der Stadtregierung seinerzeit Weitblick bewiesen und mit einem selten dagewesenen Schulterschluss eine schwierige aber gute Entscheidung für die Wirtschaft getroffen. Mit der nunmehr erfolgten technischen Erneuerung ist die Altstadt zukunftsfit und gerüstet für alle Bedürfnisse von Bürgern und Unternehmen. Überschwemmungen aufgrund des veralteten Kanalsystems oder fehlende Highspeed-Internetanschlüsse gehören endlich der Vergangenheit an.

„Ich freue mich sehr, dass die Betriebe in der Altstadt nun wieder durchatmen können und durch die neue technische Infrastruktur zukunftsfitte Rahmenbedingungen für ihre tägliche Arbeit vorfinden. Schon die letzten Tage haben gezeigt, dass sich in der Altstadt wieder etwas rührt und das freut mich als Innsbrucks Wirtschaftsreferentin ganz besonders. An dieser Stelle möchte ich den vielen Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates danken, die diesen Beschluss gemeinsam ermöglicht haben und wir nun am Ende dieser Herkulesaufgabe stehen können. Die IKB haben hier  gemeinsam mit den beteiligten Baufirmen hervorragende Arbeit geleistet und verdienen damit auch ein besonderes Lob“, so Für Innsbruck Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

An die Zukunft denken 

„Auch wenn man mit dem aktuellen Fleckerlteppich im Bodenbelag in der Altstadt noch leben wird müssen, sollten die Planungen für die künftige Oberflächengestaltung rasch in Angriff genommen werden. Die Altstadt soll so schnell wie möglich wieder in einem unverwechselbaren Glanz erscheinen und eine gute Aufenthaltsqualität für die Menschen bieten“, so Oppitz-Plörer weiters.

Lokal einkaufen und konsumieren

„Corona hat uns vor Augen geführt, wie wichtig eine funktionierende Versorgung vor Ort ist. Ich möchte alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker motivieren in Innsbruck einzukaufen und konsumieren – vielleicht ja demnächst bei einem Einkaufsbummel in der Altstadt mit anschließendem Besuch einer der vielen Gastronomiebetriebe. Lokal einkaufen und konsumieren tut auch dem Klima gut und hilft also doppelt“, schließt Oppitz-Plörer.