Das größte städtische Gewerbegebiet in der Rossau soll als Einfahrtstor im Osten einer Attraktivierung unterzogen werden. Eine entsprechende Studie für die Vorarbeit wurde im vergangenen Gemeinderat beschlossen. Die Kosten hierfür werden zu gleichen Teilen aus dem Wirtschaftsressort und der Stadtplanung getragen.

„Innsbruck profitiert von den vielen erfolgreich tätigen Wirtschaftsbetrieben. Die Landeshauptstadt lukriert hohe Summen aus der Kommunalsteuer, mit denen wichtige kommunale Aufgaben vom Sozialbereich bis zum Sport erfüllt werden können. Das ist nicht selbstverständlich, weshalb ich mich sehr über den gefassten Beschluss freue, den Unternehmen in der Rossau in der Zukunft einen noch attraktiveren Standort bieten zu können“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Nachstehend kann die Antragseinbringung im Gemeinderat nachgesehen werden: