Stadträtin Christine Oppitz-Plörer

Die jüngsten Forderungen der Wirtschaftsvereine in Altstadt und Innenstadt nach Angeboten für Corona-Schnelltests im Zentrum werden vollinhaltlich unterstützt.

„Das sichere und international anerkennte Antigen-Testverfahren bringt eine nachvollziehbare Sicherheit für alle. Damit wird ein entspannter Besuch von Gastronomie und Handel wieder unkompliziert möglich. Das unterstütze ich sehr gerne!“, so Für Innsbruck Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Zum Schutz der Wirtschaft:
Kein weiterer Lockdown aufgrund unsicherer Testverfahren

Verhalten reagiert Für Innsbruck auf Vorschläge, die sogenannten „Nasenbohrer-Tests“ bzw. „Wohnzimmer-Tests“ als offiziellen Nachweis für den Besuch von Gastronomieeinrichtungen gelten zu lassen.

„So sehr ich das Ansinnen, die Lokale so rasch als möglich wiederzueröffnen unterstütze, habe ich doch Bedenken, ob der sogenannte private Nasenbohrer-Test wirklich für einen offiziellen Nachweis geeignet ist“, so Oppitz-Plörer.

„Es muss in unser aller Interesse sein, dass die Pandemie besser heute als morgen bewältigt wird. Leider ist trotz hoher Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger das Potenzial einer fälschlichen oder gar missbräuchlichen Verwendung höher als bei zertifizierten Tests vom Arzt oder aus dem Labor“, hält Oppitz-Plörer kritisch fest.

Mit Vertrauen entspannt genießen

„Jeder von Fachpersonal getestete Besucher eines Geschäfts oder Lokals muss darauf vertrauen können, dass auch die anderen Besucher am Nebentisch oder im Geschäft ebenso nach einem unabhängig überprüften und anerkannten Verfahren getestet wurden. Alles andere gefährdet den Handel und das stark ersehnte dauerhafte Hochfahren der Gastronomie, und Hotellerie. Einen weiteren Lockdown kann und will sich niemand mehr leisten“, schließt Oppitz-Plörer.