Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer
Gemeinderat Markus Stoll

Nach mehreren Rekordjahren an Investitionen ist bei der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) das Vermögen der Stadt deutlich gewachsen und so überschreitet die Bilanzsumme erstmals die Milliardenmarke. Das Vermögen der Stadt Innsbruck befindet sich in einer bestens aufgestellten städtischen Beteiligung in sicheren Händen.

„Dem heutigen wirtschaftlichen Erfolg der IIG liegt ein langjähriger aktiver Entwicklungsprozess zugrunde. Das mittlerweile sehr große Vermögen der Innsbruckerinnen und Innsbrucker wird in der städtischen Immobiliengesellschaft erfolgreich verwaltet und trägt maßgeblich zur soliden Finanzierungs- und Vermögensstruktur der Stadt bei. Bilanzierte die IIG vor 10 Jahren noch mit einem Abgang von 17 Mio. Euro, so war es im Jahr 2019 eine rote Null. So macht sich die Gründung bezahlt und bringt allen Bürgerinnen und Bürgern etwas. Eine echte Erfolgsgeschichte“, freut sich Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und langjähriger stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der IIG Mag. Markus Stoll.

In allen Gesellschaftsbereichen deutlich spürbar

„Es ist wichtig, dass die Tätigkeiten der IIG für die Menschen tagtäglich spürbar sind. Sei es als Vermieterin von städtischen Wohnungen, als Betreiberin von Vereinsheimen oder als Schul- und Kindergartenerhalterin für die kleinsten Mitbürger in unserer Stadt – die IIG ist stets verlässliche Partnerin. Dem Geschäftsführer Dr. Franz Danler und dem gesamten IIG-Team gebührt für diese vielschichtige und vor allem professionelle Arbeit unser großer Dank“, so Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Know-How der IIG für 50-Meter Schwimmhalle nutzen

„Auf das wirtschaftliche und technische Know-How der IIG wollen wir nicht mehr verzichten. Vor allem beim Bau der 50-Meter Schwimmhalle könnte dies von großem Mehrwert sein. Wir hoffen, dass die zuständigen Ressortführenden diese Expertise nutzen werden“, schließen Oppitz-Plörer und Stoll unisono.