Für Innsbruck Sprecher für Stadtentwicklung Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Digitalisierung ist in aller Munde und wird oft als Allheilmittel für jedes Problem dargestellt. Tatsächlich soll uns Digitalisierung unterstützen, damit wir mehr Zeit für das Wesentliche haben. Viele Behördenwege müssten nicht sein und könnten auch elektronisch abgewickelt werden. Der Gemeinderat aber auch die Verwaltung arbeiten bereits an verschiedenen Projekten. Diese sollten bald gebündelt fortgeführt werden befindet der Vorsitzende der Steuerungsgruppe Digitalisierung, Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

„In der Steuerungsgruppe Digitalisierung befassen wir uns mit Gemeinderatsanträgen zu Digitalisierungsthemen. Unter anderem konnten wir erreichen, dass der gesamte Aktenlauf der Ausschüsse, des Stadtsenates und Gemeinderates künftig ein einer neuen Plattform gebündelt werden und sich der Aufwand für die Verwaltung deutlich reduzieren soll. Gleichzeitig ist eine langfristige Archivierung sichergestellt. Im nächsten Schritt wollen wir sicherstellen, dass Subventionsansuchen nur mehr einheitlich und elektronisch erfasst werden“, erläutert der Vorsitzende der Steuerungsgruppe Digitalisierung, Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

WLAN in der Stadt

„Ein anderes Herzensthema war die Installierung mehrerer WLAN-Hotspots in der der Stadt, welche Gästen und Einheimischen unterwegs einen kostenlosen Zugang zum Internet erhalten. Auf  Vorschlag von GR Christoph Kaufmann habe ich mich dafür eingesetzt, dass auch zahlreiche Vereinsheime und Stadtteilzentren nun mit kostenlosem Internet versorgt werden. Die genaue Verteilung ist derzeit in Ausarbeitung“, erläutert der Vorsitzende der Steuerungsgruppe Digitalisierung, Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Corona zeigte Grenzen auf

„Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wo wir als Stadt künftig verstärkt investieren müssen. Obwohl wir die Hochphase der Krise mit dem engagierten Einsatz vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut übertauchen konnten, zeigten sich doch einige Verbesserungsmöglichkeiten. Wir müssen die städtische IT-Infrastruktur weiterentwickeln um einerseits Home-Office gut zu ermöglichen und andererseits den Bürgerinnen und Bürgern mehr kontaktlose Behördenverfahren zugänglich zu machen. Da steht noch viel Arbeit vor“, schließt Krackl.