Stadträtin Christine Oppitz-Plörer
Für Innsbruck Sprecher für Stadtentwicklung Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Für Innsbruck begrüßt die von der Tiroler Landesregierung präsentierten Vorhaben zur Stabilisierung der Wohnkosten. Neben der von Für Innsbruck schon mehrere Jahre geforderten rechtlichen Möglichkeit zur Einhebung einer Leerstandsabgabe, freut sich die Gemeinderatsfraktion auch über das Vorhaben, Spekulation mit gefördertem Wohnbau künftig effektiv zu verhindern.

„In der Diskussion um die Einführung einer Leerstandsabgabe hat Für Innsbruck schon mehrfach Vorschläge unterbreitet, die einfach und legal umsetzbar sind. Ich bin sehr froh und dankbar, dass das Land Tirol unserer Bitte nach der Schaffung der dafür rechtlichen Voraussetzungen nun nachkommen wird. Dies bestätigt indirekt aber auch unsere mehrfach geäußerten Befürchtungen, dass die bisherigen Erhebungen bzw. Planungen des Bürgermeisters zum Leerstand in Innsbruck offenbar ohne rechtliche Grundlage durchgeführt wurden bzw. werden sollten“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Keine Spekulation mit geförderten Wohnungen

„Die Preisbindung bei gefördertem Wohnbau soll die Spekulation mit öffentlich finanzierten Wohnungen künftig unterbinden. Diese Maßnahme ist wohl eine der wichtigsten Beiträge für leistbares Wohnen in Tirol und schafft mittelfristig auch die Möglichkeit endlich wieder gefördertes Eigentum in der Landeshauptstadt anbieten zu können. Im Interesse der Innsbrucker Familien sind wir sehr zuversichtlich, dass diese Vorhaben rasch zu einer Umsetzung kommen“, so Für Innsbruck Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Jungen Menschen Perspektiven bieten

„Mit dem Maßnahmenpaket ‚Junges Wohnen‘ sollen vor allem die Jugendlichen eine realistische Chance auf leistbaren Wohnraum – seien es Starterwohnungen, studentisches Wohnen oder in weiterer Folge Eigentum – erhalten. Auch diese Maßnahmen wollen wir mit aller Kraft unterstützen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.