Stadträtin Christine Oppitz-Plörer
Für Innsbruck Sprecher für Stadtentwicklung Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Bereits im Juni begrüßte Für Innsbruck die damals von der Tiroler Landesregierung präsentierten Vorhaben zur Stabilisierung der Wohnkosten. Neben der von Für Innsbruck schon mehrere Jahre geforderten rechtlichen Möglichkeit zur Einhebung einer Leerstandsabgabe, freute sich die Gemeinderatsfraktion Für Innsbruck auch über das Vorhaben, Spekulation mit gefördertem Wohnbau künftig effektiv zu verhindern.

„Wenn es laut aktuellen Schätzungen tatsächlich einen Leerstand von 10% gibt, ist für den Bürgermeister dringender Handlungsbedarf gegeben. Wir sind sehr froh, dass Bürgermeister Willi sich nun auch unserer Forderung nach einer Leerstandsabgabe angeschlossen hat und versucht hier tätig zu werden“, so Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Erwarten raschen Verhandlungserfolg

„In der Diskussion um die Einführung einer Leerstandsabgabe hat Für Innsbruck schon mehrfach Vorschläge unterbreitet, die einfach und legal umsetzbar sind. Ziel muss es sein, dass endlich diese Leerstandsabgabe eingeführt wird. Bis heute gibt es diese bekanntlich nicht. Wir erwarten nach den jüngsten Äußerungen des Bürgermeisters, einen raschen Verhandlungserfolg für die Stadt Innsbruck“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Keine Spekulation mit geförderten Wohnungen

„Nach wie vor hoffen wir auch auf eine Preisbindung bei gefördertem Wohnbau. Das kann die Spekulation mit öffentlich finanzierten Wohnungen künftig unterbinden und ist wohl eine der wichtigsten Beiträge für leistbares Wohnen. Ziel muss es sein, mit diesen Möglichkeiten auch endlich wieder gefördertes Eigentum in der Landeshauptstadt anbieten zu können“, so Für Innsbruck Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.