In der heutigen Sitzung des Innsbrucker Stadtsenates wurden wichtige Beschlüsse für die Durchführung und Umsetzung eines stimmungsvollen Jahreswechsels gefasst. Besonders das „Fassadenmapping“ – das sind aufwändig gestaltete und animierte Lichtprojektionen auf Hausfassaden – wird dieses Jahr erweitert und verbessert. Auf gemeinsamen Antrag von ÖVP Vizebürgermeister Hannes Anzengruber und Für Innsbruck Stadträtin Christine Oppitz-Plörer wurde eine Ausdehnung der Vorführzeiten beschlossen. Somit wird das imposante Lichtschauspiel nicht nur von 29. – 31. Dezember 2022, sondern bis inklusive 6. Jänner 2023 zu sehen sein.

„Ich freue mich sehr, dass sich die Stadtsenatsmitglieder gemeinsam dafür ausgesprochen haben und die im höchsten Maße beeindruckenden Lichtprojektionen auf Innsbrucks Häuserfassaden um ganze sechs Tage verlängert hat. So kommen noch mehr Menschen als bisher in den Genuss dieser einzigartigen Installationen, welche vor ein paar Jahren nach Brixen in Südtirol erstmals in Innsbruck im Innenhof der Hofburg konzipiert wurde. Heute sehen wir eine großartige Weiterentwicklung dieser Idee an mehreren imposanten Hausfassaden und bieten damit  Einheimischen wie Gästen wundervolle Lichtspaziergänge durch Innsbruck an“, so Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

„Strahlend, funkelnd, glitzernd – einfach zauberhaft schön. Innsbruck, unsere alpin urbane Stadt soll nicht nur an den letzten drei Tagen des ablaufenden Jahres zu einem leuchtenden Gesamtkunstwerk erstrahlen, sondern bis Dreikönig. Damit wollen wir unseren Besuchern und Einheimischen schöne Erlebnisse bescheren, die in Zeiten wie diesen Balsam für die Seele sind. Ich freue mich über den Erfolg unseres gemeinsamen Antrages und bin allen Unterstützern im Stadtsenat dankbar, dass wir diese zusätzlichen finanziellen Mittel dafür beschlossen haben“, so Vizebürgermeister Ing. Mag. Hannes Anzengruber, Bsc.

Stehen für Zusammenarbeit

„Die Weiterentwicklung der Projektionen auf Hausfassaden ist eine Ergebnis von Workshops mit den Wirtschaftsbetrieben in der Altstadt. Es zeigt sich, dass Zusammenarbeit sowohl in der Wirtschaft als auch in der Politik positive Ergebnisse liefert. Darauf können wir aufbauen“, freuen sich Vizebürgermeister Hannes Anzengruber und Stadträtin Christine Oppitz-Plörer über die erfolgreiche Kooperation.