Stadträtin Christine Oppitz-Plörer
Für Innsbruck Sprecher für Stadtentwicklung Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Mit den aktuellen Öffnungsschritten wird der Impfpass zum fixen Begleiter bei Besuchen von Restaurants, Kultur- oder Sportveranstaltungen. Die Möglichkeit des elektronischen Impfpasses ist in Vorbereitung und man kann schon jetzt die technischen Voraussetzungen dafür schaffen. Für Innsbruck empfiehlt die Aktivierung der Handysignatur.

„Sehnsüchtig wurde die gestrige Öffnung des gesellschaftlichen Lebens erwartet. Wer getestet, lange genug geimpft oder lt. Attest genesen ist, hat bekanntlich Zutritt zu Lokalen und Veranstaltungen. Komfortabler wird es, wenn diese Nachweise digital am Handy mitgeführt werden können. Für den in Bälde erscheinenden elektronischen Impfpass, können schon jetzt technische Vorbereitungen getroffen werden“, empfiehlt Familien- und Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Handysignatur als Voraussetzung für viele öffentliche Dienste

Registrierungen der Handysignatur können in Innsbruck bspw. in der Bezirkshauptmannschaft (Gilmstraße 2), im Bürgerservice der Stadt Innsbruck (Rathausgalerien) oder in der Österreichischen Gesundheitskasse (Klara-Pölt-Weg 2, Terminanmeldung: https://www.gesundheitskasse.at/termin) durchgeführt werden. Mitzubringen ist ein amtlicher Lichtbildausweis und das Handy. Eine Liste aller Registrierungsstellen findet sich hier.

„Schon jetzt bietet die Handysignatur zahlreiche Möglichkeiten, Behördengänge online abzuwickeln oder Informationen einzusehen. So können zu Hause beispielsweise Steuererklärungen abgegeben, Meldezettel ausgedruckt oder Rechnungen an die Krankenversicherung digital übermittelt werden. Mit der Anwendung ‚e-Impfpass‘ kommt in Bälde eine weitere nützliche Applikation dazu, die ein Anmelden für die Handysignatur lohnend macht“, so Für Innsbruck Sprecher für Digitalisierung Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Jetzt registrieren!

„Wir empfehlen allen Bürgerinnen und Bürgern, die über keine Handysignatur verfügen, sich für diese zu registrieren. So ist man technisch bestens auf den elektronischen Impfpass vorbereitet und hat zusätzlich zahlreiche weitere kostenlose Funktionen, die das Leben leichter machen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.