Die jüngsten Ankündigungen, die Innsbrucker Impfstraße in Bälde zu schließen, hat für viele Verunsicherungen gesorgt. Für Innsbruck begrüßt daher die klare Haltung des Landeshauptmannes und des Innsbrucker Bürgermeisters, dass eine Impfstraße auch künftig in Innsbruck angesiedelt sein muss. Weiterhin empfiehlt Für Innsbruck, attraktive Alternativen für die Impfung von Jugendlichen anzubieten – möglicherweise in Kooperation mit Kulturschaffenden. Die ersten Ansätze des Landes hierzu sind sehr vielversprechend.

„Ich bin sehr dankbar, dass sowohl der Landeshauptmann als auch der Innsbrucker Bürgermeister klargestellt haben, dass es auch künftig eine Impfstraße in Innsbruck geben wird. Es ist für einen Erfolg der Impfstrategie von größter Bedeutung, dass im Zentralraum eine effiziente, gut erreichbare, gut betreute und niederschwellige Impfstraße für die Menschen vorhanden ist. Es muss in unser aller Interesse sein, eine möglichst hohe Impfrate in der Bevölkerung zu erzielen, und da haben sich Impfstraßen höchst bewährt, wie auch der vergangenen Impf-Sonntag gezeigt hat“, so Für Innsbruck Familien- und Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Jungen Generationen Alternativen bieten

„Die langen Nächte der Museen sind besonders bei den jungen Generationen ein großer Erfolg und beispielsweise auch die Movie Night hat immer viele junge Menschen angezogen. Warum nicht auch beim Impfangebot neue Wege beschreiten, wie es das Land Tirol in ersten Ansätzen nun schon vormacht. In Innsbruck könnte es auch fruchtbringende Kooperationen mit den Kulturschaffenden geben und sozusagen eine win-win Situation für alle entstehen“, schlägt Innsbrucks jüngste Gemeinderätin, Für Innsbruck Kultur- und Jugendsprecherin Theresa Ringler neuerlich vor und verweist auf die bereits kürzlich vorgeschlagenen Impfangebote wie „Lange Nacht des Impfens“ oder „Impf-Tram“.