Gemeinderätin Theresa Ringler

Vor einigen Monaten wandte sich Reinhard Keber (Anm: Sohn von Prof. Erich Keber – Veranstalters des Tiroler Bildhauersymposiums) an Für Innsbruck, um eine Lösung für den weiteren Verbleib der Steinkunstwerke zu finden. Diese sollten nämlich aufgrund von Umbauarbeiten am bisherigen Standort entfernt und an die Künstler*innen des Symposiums zwischen 1986 und 2000 zurückgegeben werden. Es stellte sich heraus, dass dies nicht oder nur mit sehr großem Aufwand zu bewerkstelligen gewesen wäre.

Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Für Innsbruck Kultursprecherin GRin Theresa Ringler, nahmen sich dem Anliegen von Reinhard Keber gerne an. In mehreren politischen Gesprächen wurde eine Lösung gesucht,  vor allem Gemeinderätin Theresa Ringler ist es zu verdanken, dass die Angelegenheit in Bewegung blieb. Schlussendlich fand sie große Unterstützung bei Stadträtin Mag. Uschi Schwarzl und es gelang mit dem Congresspark Igls, einen neuen und vor allem würdigen Aufstellort zu finden. Das Amt für Grünanlagen und das Kulturamt konnten durch ihre Zusammenarbeit eine wunderbare Inszenierung der Skulpturen sicherstellen. 

„Im Congresspark Igls kommen die Skulpturen in wunderbarer Kulisse bestens zur Geltung. Ich freue mich sehr, dass wir in der Stadt einen derart passenden Aufstellort gefunden haben und die Steinkunstwerke damit der Öffentlichkeit wieder zugänglich machen konnten. Ich bedanke mich sehr herzlich bei Stadträtin Schwarzl für die Unterstützung unseres Anliegens und bei allen Beteiligten für die großartig gelungene Umsetzung“, so die jüngste Gemeinderätin Innsbrucks, Für Innsbruck Kultursprecherin und Stv. Vorsitzende des Innsbrucker Kulturausschusses GRin Theresa Ringler.