Für Innsbruck Sprecher für Stadtentwicklung Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Nicht alle Wege lassen sich zu Fuß erledigen, oft ist auch ein Fahrrad oder einer der elektrischen Leih-Scooter angebracht. Zu Letzterem hat der Stadtsenat in seiner heutigen Sitzung die Akkreditierungsvereinbarung angepasst. Für Innsbruck freut sich, dass der eingebrachte Vorschlag auf deutliche Erhöhung der Anzahl an Scootern aber auch der 24h Betrieb nun gesichert ist.

„Die Akkreditierungsvereinbarung mit Anbietern von stationslosen E-Scooter-Systemen hat sich bewährt. Mit der jüngsten Adaptierung wird unser von Anfang an festgelegter Wunsch nach einem 24h Betrieb nun auch schriftlich festgehalten und fix ermöglicht. Weiters wird die mögliche Anzahl an Scootern deutlich erhöht. Das wird die Mikromobilität für die Menschen noch weiter verbessern und neben Öffis, Fuß und Rad eine tolle Ergänzung bieten“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Stadt der kurzen Wege – Masterplan Gehen Innsbruck

„Innsbruck soll als Stadt der kurzen Wege für alle Menschen attraktiv sein. Erst kürzlich hat für Innsbruck den Antrag auf den „Masterplan Gehen Innsbruck“ angekündigt und wird diesen in Bälde detailliert vorstellen, denn Fußgänger dürfen in den Mobilitätsplanungen nicht unter die Räder kommen“, schließt Krackl.