Stadträtin Christine Oppitz-Plörer

Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer fordert für die Zeit nach dem Lockdown längere Öffnungszeiten und das Aufsperren für den Handel auch am Sonntag. Für Innsbruck schließt sich dieser Forderung nach einer temporären Sonntagsöffnung an und verweist auf ähnliche Modelle, die in Deutschland schon mehrere Jahre praktiziert werden.

„Wir reden nicht von einer generellen Sonntagsöffnung, aber ein Jahr mit außergewöhnlichen Herausforderungen braucht auch außergewöhnliche Maßnahmen. Eine Möglichkeit den Handel nach dem Lockdown eine Zeit lang Sonntags zu öffnen, wäre aus unserer Sicht eine vernünftige Maßnahme für die Wirtschaft und für jene die ihre Weihnachtseinkäufe erledigen wollen“, so Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Modell „Verkaufsoffene Sonntage“ aus Deutschland übernehmen

„In Deutschland gibt es in einigen Bundesländern das Modell der ‚verkaufsoffenen Sonntage‘ für eine stark begrenzte Zahl an Tagen. Warum soll man das bei uns nicht auch probieren und damit gleichzeitig die Wirtschaft in dieser schweren Zeit unterstützen. Ich wäre jedenfalls sehr dafür“, so Oppitz-Plörer abschließend.