Stadträtin Christine Oppitz-Plörer

Als wäre es mit der dringend notwendigen Altstadtbaustelle nicht genug, gesellte sich vor einem Jahr die Corona Pandemie in den ohnehin schon beschwerten Altstadt-Alltag dazu. Die Unternehmerinnen und Unternehmer kämpfen seither mit großer Leidenschaft für ihre Geschäfte, Gastronomieeinrichtungen und Betriebe. Sie alle leisten einen großen Beitrag dazu, dass es auch nach der Pandemie wieder zu einer Blüte der Altstadt kommt.

„Ich bedanke mich bei allen Wirtschaftstreibenden in der Altstadt, die mit so großem Engagement dafür arbeiten, dass die Altstadt auch in Zukunft das Kaufhaus im historischen Zentrum ist. Unser gemeinsames Augenmerk muss nun dringend darauf liegen, die Bauarbeiten zu einem Ende zu bringen und die Altstadt so rasch als möglich wieder als hoch qualitätsvollen Ort des Flanierens, Einkaufens und Konsumierens zu gestalten. Ein historisches Zentrum ist immer DIE Visitenkarte einer pulsierenden und dynamischen Stadt! Das wollen wir mit verschiedensten Maßnahmen durch das Wirtschaftsförderungspaket massiv unterstützen“, so Für Innsbruck Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Entscheidung für hoch qualitative Oberfläche und Bergweihnacht NEU erforderlich

„Unklar ist aktuell, wie der künftige Bodenbelag aussehen wird. Wie wir in der Maria-Theresien-Straße gesehen haben, ist eine hochwertige Gestaltung und Auswahl der Materialien von allergrößter Bedeutung für die Aufenthaltsqualität vor Ort. Zudem ist eine Neuausrichtung der Bergweihnacht und des Bergsilvesters von ganz großer Bedeutung für den Handelsstandort Innsbruck. Diese Entscheidungen müssen nun dringend vorbereitet werden und die Umsetzung in Planung kommen“, schließt Oppitz-Plörer.

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