Bereits 2017 bewegte die schwierige Situation mit Dauerparkern im Sieglanger die Anrainer. Der einhellige Tenor: es braucht eine Lösung eine Parkraumbewirtschaftung im Stadtteil, weil die Menschen kaum mehr Platz vor lauter parkenden Autos haben. Für die Umsetzung benötigt es Fremdgrund der ASFINAG. Lange Verhandlungen folgten und mit dem Ministerwechsel in Wien wurde nun möglich, was der Stadtsenat heute beschlossen hat: Die Parkraumbewirtschaftung kommt!

„Als Bewohnerin im Sieglanger kenne ich die Problematik der zugestellten Straßen nur allzu gut. Ich bin sehr glücklich, dass wir mit der ASFINAG nun ein Einvernehmen haben und im heutigen Stadtsenat einen einstimmigen Beschluss fassen konnten. Die Parkraumbewirtschaftung kommt und das ist gut so“, freut sich Für Innsbruck Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Endlich Erleichterung für AnrainerInnen

„Zugeparkte Straßen, blockierte Einsatzwege, verhinderte Ausfahrtsmöglichkeiten aus der eigenen Wohnanlage stehen im Sieglanger für die Bevölkerung seit langem auf der Tagesordnung. Diese Zustände werden nun bald der Vergangenheit angehören. Ich bin sehr froh, dass wir mit Beharrlichkeit zu diesem Erfolg gekommen sind“, so die ebenfalls im Sieglanger wohnhafte GRin Theresa Ringler.

Dank an alle Beteiligten

„Großer Dank gilt allen Anrainerinnen und Anrainern, sowie allen politischen MitstreiterInnen, die gemeinsam mit uns für eine Parkraumbewirtschaftung gekämpft haben. Das war ein guter Anfang und erster toller Erfolg der kürzlich neu gestarteten Bürgerbeteiligung vor Ort“, schließen Oppitz-Plörer und Ringler unisono.