Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll

Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und KO-Stv. GR Mag. Markus Stoll, freut sich über den bevorstehenden Abschluss des Budgetjahres 2019, in welchem keine Darlehensaufnahmen erfolgen mussten und welches aller Voraussicht nach mit einer schwarzen Null abschließen wird.

„Innsbruck entwickelt sich nach wie vor hervorragend und bietet Unternehmern noch einen intakten Standort. Durch diese jahrelang aufgebaute Basis können Unternehmen wachsen, was sich wiederum in positiven Kommunalsteuereinnahmen – welche auf sehr erfreuliche ca. 65 Millionen Euro angewachsen sind – niederschlägt. Auf diese Weise konnten im vergangenen Finanzausschuss 10,4 Millionen Euro dem Investitionshaushalt zugeführt werden. Das bedeutet gleichzeitig, keine Darlehen aufgenommen wurden, alle städtischen Investitionen im Jahre 2019 aus eigener Kraft bewältigt werden konnten und es daher keine Neuverschuldung gibt“, erläutert der Vorsitzende des Innsbrucker Finanzausschusses GR Mag. Markus Stoll die Entwicklungen im Finanzjahr 2019.

Innsbruck trägt 22% des regionalen Bruttoinlandsproduktes

„Mit einer Bruttowertschöpfung von 6,3 Milliarden Euro trägt Innsbruck mit 22% zum regionalen Bruttoinlandsprodukt bei und unterstreicht damit seine Spitzenstellung. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, muss die Standortpolitik wieder aktiver, schneller und effizienter werden. Alleine die langwierige Diskussion über die Ansiedelung eines heimischen Textilunternehmens mit über 100 Mitarbeitern am ehemaligen Standort Leiner ist kein Ruhmesblatt für die Ansiedelungspolitik der Stadt. Wir sollten tunlichst vermeiden, dass der Begriff „Wirtschaftsstandort“ zur Phrase „Wirtschaft stand dort“ verkommt“, schließt Stoll.