Stadträtin Christine Oppitz-Plörer

Erfreut zeigt sich Für Innsbruck Familien- und Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer über die aktuellen Diskussionen im Zuge der Beschlussfassung zu den Innsbrucker Haushaltsvoranschlägen 2022 und 2023. Nachdem eine Mehrheit des Gemeinderates mit einem Änderungsantrag Schwerpunktsetzungen beantragt hat, sagt der Bürgermeister erstmals Transparenz in den nächsten Schritten zu. Unverständnis bleibt für die nachweisbar falschen Behauptungen von Stadträtin Mayr.

„Eine Mehrheit des Gemeinderates spricht sich für mehr Sparsamkeit und einzelne Umschichtungen in den Budgets 2022 und 2023 aus. Diese Änderungen werden nun einer Prüfung unterzogen, was wir natürlich sehr begrüßen. Besonders freut mich die Ankündigung des Bürgermeisters, nun erstmals mit voller Transparenz und allen gemeinsam an einem Tisch reden zu wollen. Dafür standen und stehen wir immer zur Verfügung und haben dies bereits in der Vergangenheit eingefordert“, so Für Innsbruck Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Jetzt sind die Kinder dran!

„Die Behauptung von Stadträtin Mayr, wonach es einen Kahlschlag im Bildungsbereich geben soll, kann ich nicht nachvollziehen. Im Gegenteil! In den kommenden zwei Jahren sollen zusätzlich zu allen verhandelten Positionen im Bildungsbereich über 3,5 Millionen Euro für die Qualitätsverbesserungen von Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen über das veranschlagte Budget hinaus zur Verfügung stehen.

Wir greifen hier die diesbezüglichen Vorstöße von NEOS und Liste Fritz im Gemeinderat auf, welche eine Forcierung der Sanierungsschritte in den Schulbauten und Kindergärten immer wieder einforderten.

Alleine in den nächsten beiden Jahren sind zusätzlich über 40 neue MitarbeiterInnen im Kinderbetreuungsbereich vorgesehen. Kein einziger Dienstposten wird im Bereich der Kinderbetreuerinnen und -betreuer eingespart! Dies unterstützen wir bisher und auch künftig. Wir stehen aber auch hier gerne für detaillierte und aufklärende Gespräche zur Verfügung“, so Oppitz-Plörer weiters.

Ein Budget muss die gesamte Stadt im Auge behalten

„Mit dem Abänderungsantrag werden Einsparungen im Ausmaß von ca. 2% ermöglicht und Schwerpunktsetzungen durch Budgetumschichtungen vorgenommen. Das war einer Mehrheit des Gemeinderates wichtig, denn ein Budget ist nicht die Addition der Wünsche aus den einzelnen Ressorts, sondern braucht einen Blick auf das Große und Ganze. Schwerpunktsetzungen spiegeln die Handschrift einer Politik für die Bürgerinnen und Bürger wider“, schließt Oppitz-Plörer.