Gemeinderat Christoph Kaufmann

Die bevorstehenden Massentests unter dem Titel „Tirol testet“ werden von Für Innsbruck ausdrücklich begrüßt und vollinhaltlich unterstützt, denn es geht um die Gesundheit der Innsbruckerinnen und Innsbrucker, um den Schutz der Menschen die uns nahe und wichtig sind. Und es geht ganz klar auch um die Unterstützung all jener, die im Gesundheitsbereich derzeit Übermenschliches leisten. Ein guter Überblick über das Infektionsgeschehen ist die Voraussetzung, dass das gesellschaftliche Leben insgesamt – sei es Beruf oder Freizeit – zeitnah wieder hochgefahren werden kann und wir gut durch die nächsten Monate kommen.

Gute Standorte sind wichtig für Erfolg

Für Innsbruck Gesundheitssprecher GR Christoph Kaufmann spricht sich dafür aus, dass die Erreichbarkeit aller Teststationen am nächsten Wochenende massiv erleichtert und beworben wird. Neben einer sinnvollen Standortwahl für die Teststationen einerseits solle es andererseits auch kostenlose Öffi- und Parkplatzangebote geben.

„Wir unterstützen die Idee der Massentestungen zu 100%. Das Land Tirol und Landeshauptmann Platter sind hier positive Vorreiter in Österreich. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist die Auswahl der Standorte von größter Bedeutung. Es braucht die direkte Nähe zu den Wohngebieten als auch zentrumsnahe Standorte“, wünscht sich Für Innsbruck Gesundheitssprecher GR Christoph Kaufmann eine gute Versorgung von Teststationen für die Innsbrucker Bevölkerung.

Erreichbarkeit verbessern – niederschwelliges Angebot schaffen

„Wir wollen die Erreichbarkeit aller Teststationen spürbar verbessern. Ich schlage daher vor, an den Testtagen die Parkraumbewirtschaftung auszusetzen und die kostenlose Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmitteln vorzusehen. Speziell bei den Öffis wird es auch eine Taktverdichtung erfordern. Budgetmittel sollten für diese Maßnahmen durch den Bund ja lukriert werden können“, schließt Für Innsbruck Gesundheitssprecher GR Christoph Kaufmann.