Stadträtin Christine Oppitz-Plörer

Familien- und Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer

Für den Hochschulstandort Innsbruck können durch die Verlagerung der neuen Schwimmhalle in den Norden des Tivoli am derzeitigen Standort in Hötting mindestens 100 neue sehe günstige Studentenheimwohnungen geschaffen werden! Dies ist dringend notwendig für unsere StudentInnenstadt Innsbruck!

Gemeinderat Christoph Kaufmann

Für Innsbruck Wohnungssprecher GR Christoph Kaufmann

Mit der Errichtung eines 50m Beckens könnte das Tivoli Freischwimmbad nicht nur als Ganzjahresbad betrieben werden sondern es würde auch im Süden der Stadt ein Sportquartiere, analog dem Kulturquartiere in der Innenstadt, entstehen. Das Tivoli Bad, die OSVI mit ihren Sportstätten, die städtischen Natur- und Kunstrasenplätze und die neue Tennisanlage der Turnerschaft Innsbruck würden der Innsbrucker Bevölkerung ein unglaubliches Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen für den Breiten- aber auch für den Spitzensport bieten.

Gemeinderätin Brigitte Berchtold

Für Innsbruck Bildungssprecherin GRin Mag. Brigitte Berchtold

Innsbruck kann sich aufgrund des vielfältigen Bildungsangebotes zu recht als „Bildungsstadt“ bezeichnen. Ausreichend Bewegung und Sport in Kindergärten,Schulen ist ein Garant für psychische und physische Gesundheit.

Gemeinderat Kurt Wallasch

Für Innsbruck Sportsprecher GR Kurt Wallasch

Ein 50-Meter-Becken mit einem klugen Beckensystem für den Breiten- und Leistungssport wäre für die Sportstadt Innsbruck ein wichtiger Standortvorteil und Bestandteil einer attraktiven, kommunalen Infrastruktur. Das Schwimmen oder auch nur die Bewegung im Wasser fördert die Gesundheit, die Fitness und die Erholung der Bevölkerung. Der Bewegungsraum Wasser hat eine nicht zu unterschätzende gesundheitspräventive, lebensrettende und freizeitsportliche Bedeutung. Die Eintritte in die Bäder zeigen eine stark steigende Tendenz und das Erreichen der Auslastungsgrenze. Die Bewegung im Wasser benötigt dringend und rasch eine neue Perspektive.

Gemeinderat Markus Stoll

Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll

Mutige Entscheidungen für sinnvolle und nachhaltige Infrastrukturprojekte, sei es für mehr Gesundheitssportangebote für die breite Bevölkerung oder die Schaffung von mehr günstigen Wohnraum, braucht gutes Verhandlungsgeschick und ist zu fördern. Gleichzeitig sind solche Investitonen in langlebige Infrastruktur die besten öffentlichen Impulspakete in die heimische und regionale Wirtschaft. Wer zur Quelle will, muss Sommer wieder gegen den Strom schwimmen.

Gemeinderätin Theresa Ringler

Für Innsbruck Kultursprecherin GRin Theresa Ringler, BA

Die Errichtung des Schwimmbades mit 50m Becken am Tivoli ist die einzige zukunftsfitte Lösung. Nicht nur, weil der Jugend mehr Wasserfläche gegeben wird, sondern auch, da Raum so bestmöglich genutzt werden kann und ein modernes und energieeffizientes Angebot entsteht.

Für Innsbruck Sprecher für Stadtentwicklung Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Das Potenzial des Tivoli – eine der größten innerstädtischen Grünflächen – wird seit vielen Jahren nur über wenige Wochen im Sommer genützt. Das ist schade, denn es gibt auch im Frühjahr und Herbst viele Tage, an denen eine Nutzung sicherlich möglich wäre. In Verbindung mit der 50-Meter-Schwimmhalle wäre eine ausgedehnte Nutzung durch die Schwimmbadbesucher endlich möglich. Gleichzeitig ergeben sich dadurch enorme betriebswirtschaftliche Vorteile, da das Freibad und Schwimmbad mit den gleichen Mitarbeiter*innen betreut werden kann. Das Tivoli als Standort für die 50-Meter-Schwimmhalle scheint für mich aus stadtplanerischer Sicht daher mehr als sinnvoll zu sein.

Für Innsbruck Sprecher für Stadtentwicklung Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl