Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Den Fokus auf Klimaschutzmaßnahmen hat die Stadt Innsbruck nicht erst seit Greta Thunberg, sondern schon viele Jahre. So war uns im Innsbrucker Gemeinderat immer ein großes gemeinsames Anliegen die Straßen- und Regionalbahn als Klimaprojekt umzusetzen und vor allem im Bereich Bauen auf Nachhaltigkeit zu setzen. Auch im Für Innsbruck Leitbildprozess gelten diese Ziele oberste Priorität (www.fuer-innsbruck.at/zukunft). Mit NHT und IIG setzen zwei große Bauträger auf Passivhausstandard und nachhaltige Technologien am Bau. Das schafft gute Räume für Wohnen und Arbeiten. Dieser klimafreundliche Weg zahlt sich für jeden Beteiligten  im Geldbörserl nachhaltig positiv  aus.

„Das Haus der Musik ist ein internationaler Vorreiter für klimafittes Bauen. Die qualitativ hochwertige Investition spart nun bares Geld. Somit konnten schon im ersten  Jahr an die Nutzer unglaubliche 400.000 € durch geringere Betriebskosten refundiert werden. Darüberhinaus hat die IIG insgesamt 4 Millionen Euro an Klimaschutzförderungen erhalten – Tendenz steigend. Diese erfolgreiche und erfreuliche Wahrheit muss man  kennen“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Stv. Aufsichtsratsvorsitzender der IIG GR Mag. Markus Stoll.

Stadtentwicklung muss nachhaltig sein – dem Klima und unseren Kindern zuliebe

„Wir alle wollen unseren nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Daher ist es schon jetzt mehr als wichtig, auf nachhaltige und klimafitte Bauweisen zu setzen. Darüberhinaus wollen wir mehr öffentlichen Raum den Menschen in Form von Grünoasen und Kühlen Meilen vermehrt zur Verfügung stellen, damit der Lebensraum Stadt sich positiv weiterentwickelt. In diesen Anliegen sehen wir die Grünen wie auch bisher als Verbündete“, so der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung, Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Neben Neubauten soll auch Bestand nachhaltig saniert werden

„Bei Neubauten sind wir gut aufgestellt und es stehen weitere Innovationen und die Nutzung klimafreundlicher Bauweisen – wie etwa mittels Holzbau – bevor. Im nächsten Schritt werden wir uns auch überlegen müssen, wie wir den Altbestand an Wohnungen auf ein gutes Klima-Niveau bringen, so wie es aktuell beim Schlachthofblock geprüft wird. Schließlich werden jährlich bis zu 500 Wohnungen aus dem Bestand neu vergeben. Ein Potenzial das wir unbedingt heben sollten“, schließen Krackl und Stoll unisono.