Stadträtin Christine Oppitz-Plörer

Schon kurz nach den Gemeinderatswahlen 2018 haben wir uns darauf verständigt, für unsere Kinder und Jugend eine professionell aufgestellte Bildungsgesellschaft zu gründen. Unsere jungen Innsbrucker*innen sollen einerseits eine durchgängige und qualitätsvolle Betreuungsmöglichkeit vorfinden und die Mitarbeiter*innen andererseits in einem Unternehmen beschäftigt sein, das auch persönliche Perspektiven bietet.

Obwohl die Bildungsgesellschaft nach dem erfolgreichen Vorbild der ISD (Innsbrucker Soziale Dienste) gestartet werden sollte, ist seit Jahren nichts mehr passiert. Dabei haben verschiedenste Erhebungen ergeben, dass die Schaffung dieses wichtigen städtischen Unternehmens einen großen Mehrwert für alle bringen würde. Insbesondere natürlich für unsere Kinder und Jugendlichen.

Bürgermeister Willi steht in der Verantwortung, Tempo zu machen und ordentlich in die Pedale zu treten. Das haben sich unsere Kinder und Jugendlichen wohl mehr als verdient.


Unter dem Titel „Schulische Nachmittagsbetreuung made by GemNova – Qualität ist Glückssache. Ist das der richtige Weg für Innsbrucks Kinder?“ wurde auf Vorschlag der NEOS im Gemeinderat diskutiert. Der Redebeitrag von Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer kann hier nachgesehen werden: