Gemeinderat Kurt Wallasch

Mit dem Start des Pilotprojektes „Body-Cams“ oder auch „Körperkameras“ für MÜG Mitarbeiter wird ein weiterer Schritt in Richtung mehr Sicherheit gesetzt. Für Innsbruck hat den SPÖ Antrag von Helmut Buchacher von Anfang an unterstützt und gratuliert dem Ideengeber zu der nunmehrigen Umsetzung.

„Aus meinen jahrelangen Erfahrungen als Kriminalbeamter bei der Polizei weiß ich, wie wichtig der Einsatz solcher Kameras für die Gewaltprävention sind. Die viel erprobte Technik liefert im Fall der Fälle einen eindeutigen Beweis und lässt alle Beteiligten wohl zwei Mal nachdenken was sie in einer Konfliktsituation machen. Das schützt beide Seiten gleichermaßen und reduziert schwerere Zwischenfälle enorm“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Auch Mitarbeiter haben Recht auf Sicherheit

„Als verantwortliche Politiker muss es immer unser Ziel sein, Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Hier zählen natürlich auch unsere städtischen Mitarbeiter dazu, weshalb wir uns auch in Zukunft immer wieder mit Schutzmaßnahmen für die Magistratsbediensteten zu Wort melden oder gute Anträge unterstützen werden“, so Wallasch weiters.

Dank an SPÖ für Initialzündung

„Im Namen von Für Innsbruck darf ich mich für die Initiative bei der SPÖ, allen voran dem Antragssteller Klubobmann Helmut Buchacher, für seinen Antrag im Gemeinderat danken. Wir haben den Antrag auf Einführung der Body-Cams gerne unterstützt, weil wir damit wieder ein Stück mehr Sicherheit schaffen. Dank gebührt natürlich auch Vizebürgermeister Anzengruber, der den mehrheitlichen Wunsch des Gemeinderats nun umsetzt“, schließt Wallasch.