Gemeinderat Christoph Kaufmann
Der Trail auf der Nordkette

Der weltweit bekannte Nordketten-Singletrail ist seit Ende 2019 nicht befahrbar, weil es aktuell keine naturschutzrechtliche Bewilligung gibt. Für Innsbruck GR Christoph Kaufmann weiß aus eigener Erfahrung wie wichtig die Ressorts Sport und Forst für die Lebensqualität in der Stadt sind und zeigt sich besorgt über die aktuelle Diskussion zum Singletrail auf der Nordkette. Er fordert, dass sich alle Verantwortlichen zur Lösungsfindung  rasch an einen Tisch setzen. Auch die Schaffung weiterer geregelter Trail-Strecken zum Schutz unserer Wälder müssen Priorität haben.

„An vielen Stellen haben wir das Problem, dass Radfahrer unkontrolliert mitten durch den Wald abfahren und hier große Schäden verursachen. Deswegen finden alle Anstrengungen, neue Trails in festgelegten Bereichen zu schaffen, unsere  vollste Unterstützung. Ich hoffe die Bemühungen von Vizebürgermeister Anzengruber für einen Trail in Lans fruchten bald“, so GR Christoph Kaufmann.

Internationales Aushängeschild Singletrail Nordkette wird beschädigt

„Absolut nicht nachvollziehbar ist für mich die aktuelle Situation auf der Nordkette. Offenbar gibt es hier kommunikative Probleme. Anders kann ich es mir sonst nicht erklären, warum man ein Aushängeschild Innsbrucks so verkommen und öffentlich beschädigen lässt. Ich hoffe sehr, dass  Vizebürgermeister Anzengruber als Kenner der Nordkette hier rasch aktiv wird, um eine gute Lösung für die Downhillszene in Innsbruck und weit über die Stadtgrenzen hinaus zu finden“, so Kaufmann.

Mit Reden kommen die Leute zusammen

„Ich kann nur den dringenden Rat geben sich an einen Tisch setzen und zu reden. Denn mit dem Reden kommen die Leute zusammen und lassen sich Lösungen finden“, schließt Kaufmann.