Stadträtin Christine Oppitz-Plörer
Klubmann GR Lucas Krackl

Erst kürzlich wurde wieder aufgezeigt, dass erfolgreiche Schwimmer aufgrund der Trainingssituation abwandern müssen. Schulschwimmen kann häufig gar nicht stattfinden und Freizeitschwimmer finden ein beengtes Angebot an Wasserflächen vor. Durch die mittlerweile beabsichtigte Errichtung eines Freizeit- und Schwimmsportzentrums für den Breiten- und Spitzensport kann ein echter Mehrwert für Familien, Kinder, SeniorInnen aber auch Sportbegeisterte geschaffen werden. Der einstimmige Gemeinderatsbeschluss nannte den Standort Tivoli bereits als bevorzugten Standort. Das soll laut Für Innsbruck nun für alle weiteren Planungen auch fixiert werden.

„Gesundheit und Sport sind für unsere Innsbrucker ein Grundbedürfnis. Wir haben das Projekt und die Standortfrage in unserem Gemeinderatsklub gründlich diskutiert und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen: Die Zeit ist reif für die 50 Meter-Schwimmhalle und das am Standort Tivoli“, so Wirtschafts- und Familienstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Synergieeffekte am Tivoli Areal nutzen

„Mit der Errichtung des Bades am Areal des Tivolis wird eine nahezu ganzjährige Nutzung des Freibereiches Tivoli endlich ermöglicht, was vor allem an schönen Tagen im Frühjahr und Herbst eine große Bereicherung sein wird. Technikanlagen können gemeinsam genutzt werden und auch der Mitarbeitereinsatz wird optimiert und ist im Sommer weniger vom Wetter abhängig“, zeigt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl einige positive Effekte auf.

Entscheidungvorbereitung nur mehr mit Standort Tivoli

„Für Innsbruck schlägt vor, in der nächsten Sitzung der politischen Steuerungsgruppe bei allen weiteren Schritten nur mehr den Standort Tivoli zu berücksichtigen“, schließen die Mitglieder der politischen Steuerungsgruppe Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

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