Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll
Für Innsbruck Kultur- und Umweltsprecherin GRin Theresa Ringler, BA

Die kürzlich veröffentlichten Zahlen zum Haus der Musik zeigen auf, dass sich nachhaltiges Bauen auch auszahlt. Insgesamt liegen die Betriebskosten seit Eröffnung deutlich unter der ursprünglichen Kalkulation. Seit Eröffnung wurden so 895.000 Euro eingespart. Für die Für Innsbruck Gemeinderäte Wirtschaftssprecher Mag. Markus Stoll und Kultursprecherin Theresa Ringler ist das Haus der Musik eine Erfolgsgeschichte. Das Projekt aus der vergangenen Regierungsperiode sollte Vorbild für alle städtischen Bauten werden.

Geringe Mehrkosten führen zu großen Einsparungen

„Bei Investitionen in Umwelt- und Klimaschutz gibt es nur Gewinner. Das Haus der Musik ist das perfekte Beispiel dafür, wie durch geringe, einmalige Mehrkosten nachhaltige Lösungen erzielt werden können. Die erhöhten Ausgaben rechnen sich binnen kürzester Zeit und schaffen langfristig mehr finanzielle Spielräume für viele wichtige kommunale Aufgaben wie etwa die Unterstützung der vielen Kulturangebote in unserer Stadt“, so Für Innsbruck Kultursprecherin GRin Theresa Ringler.

Innsbrucker Immobiliengesellschaft ist Vorreiterin

„Innsbruck ist mit seiner Immobiliengesellschaft IIG Vorreiter wenn es um zukunftsfähiges Bauen, gute Architektur und niedrige Betriebskosten geht. Dieses erfolgreiche Beispiel ist hoffentlich bald Vorbild und Maßstab für alle öffentlichen Auftraggeber. Langfristig zahlt sich nachhaltiges Bauen jedenfalls aus, sichert Arbeitsplätze und gibt Impulse für die regionale Wirtschaft“, so der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende und Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Bitte gerne nachmachen!

„Das Haus der Musik war bei seiner Planung in Sachen klimafreundliches Bauen der Zeit voraus. Beispiele wie dieses sollten die Grundlage für künftige Entscheidungen sein – Entscheidungen, die klimafitte, effiziente und intelligente Lösungen für die Zukunft vorsehen und langfristig Geld sparen. Bitte gerne nachmachen!“, schließen Stoll und Ringler unisono.