Im November 2014 wurde unter Federführung von GR Christoph Kaufmann und Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer die Talstation der alten Hungerburgbahn einer neuen Nutzung zugeführt. Dem Verein „Junge Talstation“ wurde die Nutzung und Gestaltungsmöglichkeit dieses vielfältigen Jugendraumes ermöglicht und somit der erste selbst verwaltete Jugendraum in Innsbruck geschaffen. Aufgrund behördlicher Vorgaben musste der beliebte Treffpunkt vorübergehend schließen. An der Wiedereröffnung wird gearbeitet.

Gemeinderätin Brigitte BerchtoldNiederschwelliges Angebot für junge Menschen

„Die junge Talstation Hungerburg steht für aktive Beteiligung und Mitbestimmung und lädt die Jugend von Innsbruck in den offenen Treffpunkt ein, gemeinsam zu diskutieren, Freunde zu treffen, oder den Raum als Rückzugsort oder Proberaum zu nützen. Das niederschwellige Angebot ist ganz auf die Interessen und Themen der jungen Menschen konzentriert und war deshalb über viele Jahre so erfolgreich. Ich hoffe sehr, dass es bald zur Wiedereröffnung kommt“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin GRin Mag. Brigitte Berchtold.

Gemeinderätin Theresa RinglerGroßartiges Projekt muss weiterleben

„Mit der Weichenstellung für die Junge Talstation ist den damals politisch Verantwortlichen vor allem mit Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann gemeinsam mit jungen Menschen und deren unermüdlicher Einsatzbereitschaft etwas Großartiges gelungen. Davon konnten in den letzten Jahren viele Jugendliche profitieren und werden es hoffentlich auch noch viele Jahre können. Es ist für Innsbrucks Jugend von großer Bedeutung, dass die junge Talstation bald wieder aufsperren kann“, so Für Innsbruck Jugendsprecherin Theresa Ringler.

Klubmann GR Lucas KracklBauausschuss hat rasch gehandelt

„Wir haben im Bauausschuss gerne und sehr rasch die entsprechenden Beschlüsse gefasst, damit eine Öffnung hoffentlich sehr bald wieder möglich wird. Besonders bedauerlich ist, dass dieses baurechtliche Problem trotz Hinweisen im Vorfeld nicht schon früher angegangen wurde. Dann hätte sich die Behörde eine Untersagung der Nutzung sparen können und die Nutzerinnen und Nutzer wären nicht von einem Tag auf den anderen auf der Straße gestanden“, zeigt sich Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl über das zu späte Handeln des Bürgermeisters verärgert.