Gemeinderat Kurt Wallasch

Im vergangenen Stadtsenat gab es einen Zwischenbericht zur Installation von Pollern in der Stadt. Für Innsbruck hält an der Forderung, Sicherheitsvorkehrungen nach internationalen Standards zu installieren weiterhin fest. Da eine Beteiligung des Bundes bei der Errichtung dieser Schutzvorkehrungen wie etwa Poller aktuell nicht in Aussicht ist, soll die Stadt die entsprechenden Mittel in die Hand nehmen.

„Für Innsbruck erwartet sich alle vernünftigen Maßnahmen, die einen Verbesserung der Sicherheit herbeiführen. Neben den von uns immer wieder vorgeschlagenen und eingeforderten Pollern für die Innenstadt, wurden auf Initiative von Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer kürzlich auch die Planungen rund um den Rennweg überarbeitet. Dadurch wird es künftig effektive Schutzvorkehrungen für die Menschen vor Ort geben“, freut sich Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Sicherheit darf auch etwas kosten

„Wenn der Bürgermeister aktuell nicht mehr von einer schwer verschuldeten Stadt spricht sondern darüber, dass man mit Geld auf der hohen Kante klotzen sollte, dann wären Sicherheitsvorrichtungen nach internationalen Standards für die Menschen wohl eine gute Möglichkeit sinnvoll zu investieren. Sicherheit ist ein hohes Gut das auch etwas kosten darf“, schließt Wallasch.