Mit der Zunahme des einspurigen Individualverkehrs durch E-Bikes und Elektroroller steigt auch der Bedarf an adäquaten Abstellflächen in der Stadt. Der Bedarf an unterirdischen Flächen bzw. die vermehrte Nutzung von Tiefgaragen wird auch in Innsbruck ein Thema werden sind sich Für Innsbruck Wirtshaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Umweltsprecherin GRin Theresa Ringler einig.

„Vor allem der Boom bei E-Bikes, welche mitunter mehrere tausend Euro kosten, verlangt nach hochwertigen und sicheren Abstellplätzen in der Stadt. Diese werden platzbedingt aber nicht ausschließlich oberirdisch zur Verfügung gestellt werden können, sondern vor allem auch in Tiefgaragen künftig Platz finden müssen“, so Für Innsbruck Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Zukunft der Mobilität auf zwei Rädern

„Die Zukunft der städtischen Mobilität findet auf zwei Rädern statt. Das ist für den Klimaschutz eine erfreuliche Entwicklung, dafür müssen wir aber bessere Rahmenbedingungen schaffen. Bei umfassenden und sicheren Radabstellanlagen haben wir in Innsbruck noch große Defizite und  müssen diese Herausforderung endlich angehen. Mehr Radabstellbügel zu installieren wird allein nicht ausreichen“, so Für Innsbruck Umweltsprecherin GRin Theresa Ringler.

Umfassende Prüfung wird beantragt

Die letzten Bemühungen für eine zentrale unterirdische Radabstellanlage beim Bozner Platz ist leider im Sand verlaufen. In einem Antrag an den Gemeinderat werden wir eine Prüfung zur platzmäßigen Bewältigung des erhöhten Aufkommens durch den einspurig basierten Individualverkehr beantragen“, schließen Oppitz-Plörer und Ringler unisono.