Wandern am Zirbenweg
Stadträtin Christine Oppitz-Plörer
Klubmann GR Lucas Krackl

Politische Mitbewerber forderten kürzlich eine umgehende Öffnung der Patscherkofelbahn, damit die Almen und Hütten noch besser erreicht werden. Eine Forderung die Für Innsbruck Familien- und Wirtschaftsstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer gerne unterstützt und auf alle Gebiete in und um Innsbruck ausweiten würde. Die Möglichkeit zur Öffnung obliegt jedoch der Bundesregierung. Dies könnte eine der beschleunigten Lockerungen, wie von Innsbrucks Bürgermeister mehrfach gefordert, werden. Ein Gewinn für viele Familien und Wanderbegeisterte.

„Die Natur genießen, saubere Luft atmen und gemütlich auf einer der zahlreichen Hütten in und um Innsbruck einkehren – das ist für viele Menschen in unserer Region ein wesentlicher Teil der hohen Lebensqualität. Die vorzeitige Öffnung der Bahnen würde das Angebot rasch und gut erweitern“, so Für Innsbruck Wirtschafts- und Familienstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Umlaufbahnen zeigen jetzt ihre Stärke

„Es zeigt sich, dass Ski- und Wandergebiete mit Pendelbahnen in der aktuellen Phase einen schweren Nachteil haben, da die Abstandsregelungen zu einer verminderten Kapazität führen. Bei Umlaufbahnen wird sich das in Grenzen halten lassen. Wenn in einem Restaurant vier Personen an einem Tisch sitzen dürfen, wird das in einer 10er-Gondel auch möglich sein“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Grüner Bundesminister Anschober ist gefordert

„Wir hoffen auf ein Vorziehen des derzeit kolportierten Wiedereröffnungstermines am 29. Mai, damit viele Familien und Wanderbegeisterte noch besser in die Natur gelangen. Vielleicht lässt sich Bundesminister Anschober von den Forderungen seines Parteifreundes Bürgermeister Willi überzeugen und bringt mehr Tempo in die Lockerung von Maßnahmen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.