Kürzlich hatten Für Innsbruck Umweltsprecherin GRin Theresa Ringler und Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die Gelegenheit, neueste Elektroroller zu testen. Fazit: Die Preise sind mittlerweile höchst attraktiv, die Roller lassen sich gut fahren und sind kaum hörbar. Gleich wie bei Rädern brauchen Roller deutlich weniger Platz als es Autos tun. Weniger Lärm und gute Luft – so gesehen eine sehr gute Alternative für alle.

„Individuelle Mobilität von A nach B wird und soll auch in Zukunft in der Stadt möglich sein. Wir brauchen hier aber eine Entwicklung zu umweltfreundlicher Mobilität. Eine Person allein benötigt nicht in jedem Fall ein Fortbewegungsmittel auf 4 Rädern. Im Gegenteil: besonders in den warmen Monaten und bei gutem Wetter kann Fortbewegung auf zwei Rädern in der Stadt eine praktischere, günstigere und Ressourcen schonende Alternative für die individuelle Fortbewegung sein“, so Für Innsbruck Umweltsprecherin GRin Theresa Ringler

Öffentlicher Raum muss besser genutzt werden

„Als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung geht es mir darum, den öffentlichen Raum bestmöglich zu nutzen. Wir haben schlichtweg keinen Platz, dass alle Menschen mit dem Auto in die Stadt fahren. Viele von uns nutzen öffentliche Verkehrsmittel oder das Rad. Die Zukunft der Mobilität wird auf zwei Rädern stattfinden. Sei es auf dem Rad, dem E-Bike oder Rollern die es mittlerweile auch elektrisch zu sehr günstigen Preisen gibt“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Weniger Lärm und gute Luft für Innsbruck

Positiv überrascht zeigten sich Ringler und Krackl, wie weit die technische Entwicklung bei Elektro-Rollern bereits vorangeschritten ist und welcher Preis dafür mittlerweile zu bezahlen ist.

„Der Fahrkomfort ist sehr hoch! Wenn die Roller mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden, ist das als effiziente Erweiterung zum Umweltverbund durchaus interessant. Weniger Lärm und gute Luft – das sollte ein Umstieg doch wert sein“, so Ringler und Krackl abschließend.