In Zusammenarbeit mit der IIG ist es gelungen, in der früheren Außenstelle der IIG (Schützenstraße 60) eine moderne und barrierefreie Arztpraxis zu errichten. Ab Sommer wird das Team von Dr. Hofer (https://www.dr-hofer-wolfgang.at/) von einer weiteren Ärztin unterstützt, sodass auch nach der Pensionierung von Dr. Josef Seeber die ärztliche Versorgung im Stadtteil gesichert ist.

„Als früherer langjähriger Gesundheitsreferent der Stadt Innsbruck weiß ich um die Wichtigkeit der ärztlichen Versorgung in den Stadtteilen. Diese droht aufgrund bevorstehender Pensionierungen und des Sprengelsystems (Innsbruck ist ein einziger Sprengel) verlustig zu werden. Ich freue mich daher sehr, dass sich der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung dafür ausgesprochen hat, dass die Stadt durch den Bürgermeister alle Anstrengungen unternehmen soll, damit die Versorgung mit Ärzten in den Stadtteilen auch in Zukunft gesichert bleibt bzw. wieder hergestellt wird“, so Für Innsbruck Gemeinderat Christoph Kaufmann. 
Ärzteversorgung unterstützen
„Für die IIG ist die gefundene Lösung sehr sinnvoll. Mit der Errichtung der Arztpraxis haben wir für die ehemalige IIG Außenstelle eine qualitativ hochwertige Nutzung gefunden und andererseits ist für die Bewohner*innen unserer Anlagen – aber auch für alle anderen in diesem Stadtteil lebenden Menschen – die ärztliche Versorgung sichergestellt“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Stv. Aufsichtsratsvorsitzender der IIG GR Mag. Markus Stoll.
Neue Arztpraxis in Schützenstraße
„Mit der Realisierung der Arztpraxis in der ehemaligen IIG Außenstelle wurde ein wichtiger Beitrag zur ärztlichen Versorgung in unserem Stadtteil geleistet. Ich bedanke mich sehr herzlich für die tatkräftige Unterstützung von Herrn Mag. Georg Schischkow (Schützenapotheke) und dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der IIG, GR Mag. Markus Stoll“, so Kaufmann.
Sicherung der ärztlichen Versorgung liegt uns am Herzen
Die Sicherung der ärztlichen Versorgung in den Stadtteilen ist uns ein großes Anliegen. Gemeinderat Christoph Kaufmann hat hierzu erst kürzlich einen Antrag im Gemeinderat eingebracht, welcher hier nochmals nachgelesen werden kann: