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Für Innsbruck ermöglicht den weiteren Ausbau von sinnvollen 30er Zonen in Innsbruck. So werden der untere Abschnitt des Speckwegs, die westliche Anzengruberstraße (zwischen Hunoldstraße und Anton-Eder-Straße), das Herzog-Siegmund-Ufer und die Speckbacherstraße (zwischen Franz-Fischer-Straße und Müllerstraße) die 30er Zonen in Innsbruck erweitern. Festhalten will Für Innsbruck an der weiteren Umsetzung von Schulstraßen während der Bring- und Holzeiten. Diese müssen noch vermehrt in den Fokus gestellt werden. Auch die neue Verbindung Universtitätsstraße – Herrengasse – Inntalradweg soll zur Entlastung der Museumsstraße vorangetrieben werden. 

„Bereits 2018 hat Für Innsbruck drastische Verkehrsberuhigungen vor Bildungseinrichtungen gefordert und diese auch in das damalige Koalitionsübereinkommen verhandelt. Die aktuellen politischen Diskussion über 30er Zonen in der ganzen Stadt überdeckte leider dieses für die Familien wichtige Anliegen. Durch unsere Unterstützung können zu den vielen bestehenden 30er Zonen jetzt noch weitere hinzukommen. Im Bereich der Speckbacherstraße auch im Umfeld von Schulen und Kindergärten“, freut sich Für Innsbruck Familienstadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer über weitere sinnvolle Verdichtungen von 30er Zonen in der Landeshauptstadt.

Schulstraßen als sichere Umgebung für unsere Kinder

„Die Sicherheit unserer Kinder und die Bereitstellung von ausreichend öffentlichem Raum stehen an oberster Stelle. Wir von Für Innsbruck wären daher bei verkehrlichen Maßnahmen rund um Bildungseinrichtungen noch viel weiter gegangen und orientieren uns hier gerne am Erfolgsmodell der Schulstraßen in Wien. Dieses ermöglicht ein temporäres Fahrverbot direkt vor den Schulen während der Bringzeiten am Morgen zu erlassen. Ich bin sehr froh, dass es nun erste Beschlüsse im Gemeinderat gibt, dieses Modell auch tatsächlich anzuwenden“, so Oppitz-Plörer. 

Neue Radverbindung Universitätsstraße – Herrengasse – Inntalradweg

„Weiterhin werden wir uns für die wichtige und dringende Lösung für die sichere Mobilität in der Museumstrasse einsetzen. Diese muss im Sinne der Verkehrssicherheit zumindest teilweise vom Radverkehr befreit werden, der ohnehin schnellere und breitere Direktverbindungen braucht. Die Führung des überregionalen Radverkehrs über eine neue Radverbindung Universitätsstraße, Herrengasse hin zum Inntalradweg bleibt daher auch weiterhin auf unserer Agenda für eine sichere und lebenswerte Stadt Innsbruck“, schließt Oppitz-Plörer.